Epiphanias – Eph 3,1-7

Sperrige Sätze und trockene Theorie – Neutestamentliche Briefliteratur ist nichts für jeden. Wie kann so ein Text trotzdem zu uns sprechen? Welche Überzeugungen verbergen sich darin? Und wie würden wir unsere (Glaubens-)Überzeugungen heute versprachlichen?